Deine Website ist online. Sie sieht gut aus, zeigt dein Angebot und fühlt sich nach dir an. Doch wie werden Menschen auf sie aufmerksam, die bereits nach deinem Thema oder deiner Unterstützung suchen?
Genau hier kommt SEO ins Spiel. Und als wäre diese Abkürzung nicht schon genug, begegnet uns gerade immer häufiger noch eine zweite: GEO.
Was steckt dahinter? Wird SEO jetzt von der KI-Suche abgelöst? Und worauf lohnt es sich für dich als Selbstständige, deine Zeit und Energie zu verwenden?
Die gute Nachricht vorweg: Du brauchst deine Website nicht komplett neu zu denken. Vieles, was für SEO wichtig ist, hilft dir auch dabei, in der KI-Suche besser verstanden und gefunden zu werden.

Nathalie Malke von Sight & Wind, die als SEO-Mentorin selbst einen Business-Blog führt, zeigt dir in diesem Gastartikel, was SEO und GEO bedeuten und wie beide deine Sichtbarkeit unterstützen können. Für Inhalte, die nicht nur gut aussehen, sondern auch von deiner Zielgruppe gefunden werden. Und zwar immer wieder.
Kurz gesagt:
SEO und GEO ergänzen sich.
- SEO steht für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Als Marketingkanal hilft SEO dir, mehr Menschen aus deiner Zielgruppe über Google, Bing und Co. auf deine Website zu bringen.
- GEO steht für Generative Engine Optimization. Dabei geht es darum, dass dein Name, deine Inhalte oder dein Angebot in Antworten von KI-Systemen auftauchen und deine Website als Quelle verlinkt werden kann.
GEO ersetzt SEO nicht, sondern baut auf vielen SEO-Grundlagen auf: einer technisch zugänglichen Website, klaren Themen, hilfreichen Inhalten, persönlichen Erfahrungen und vertrauenswürdigen Erwähnungen.
Was ist SEO und wie unterstützt es dein Business?
Indem du SEO-Maßnahmen auf deiner Website umsetzt, signalisiert du Suchmaschinen wie Google, dass du Expert:in für dein Thema bist und wofür du auffindbar sein möchtest. Denn das deine Zielgruppe von sich aus nach deinem Thema oder Angeboten sucht, steht außer Frage. Nur wäre es nicht schön, wenn sie dabei deine Website finden würden? SEO baut diese Brücke für dich.
Nehmen wir als Beispiel das Thema Tierkommunikation. Potenzielle Kund:innen könnten folgende Fragen haben und daher eine Google-Suche staren:
- „Wie funktioniert Tierkommunikation?“
- „Wer bietet Tierkommunikation für Katzen an?“
- „Kann Tierkommunikation bei Verhaltensänderungen helfen?“
- „Warum zieht sich meine Katze plötzlich zurück?“

Bild mit KI erstellt
Mit SEO hilfst du Google dabei, zu erkennen: Deine Website könnte eine passende Antwort auf diese Fragen bieten. Sei es auf deiner Startseite, Angebotsseite oder auf deinem Blog.
Dabei geht es nicht darum, ein Keyword möglichst oft in deinen Text zu quetschen. Gutes SEO beginnt damit, deine Kund:innen und deren Situation zu verstehen:
- Welche Fragen beschäftigen sie?
- Welche Worte verwenden sie bei ihrer Suche?
- Was möchten sie über dein Thema wissen?
- Welche Unsicherheiten kannst du mit deinen Inhalten auffangen?
Wenn du SEO machst, beschäftigst du dich daher intensiv mit deiner Zielgruppe und ihren Herausforderungen und Träumen. Denn wenn du ihr Suchverhalten verstehst, fällt die Wahl der passenden Keywords (Suchbegriffe) deutlich einfacher.
Bevor du passende Keywords und Themen auswählst, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die Menschen, die du erreichen möchtest. Claudia zeigt dir in ihrem Artikel, wie du deine Zielgruppe für deine Website definierst und deine Lieblingskund findest. Das ist die Basis. Wenn du SEO machst, gehst du einen Schritt weiter und beschäftigst dich mit ihrem Suchverhalten entlang der Kundenreise.
SEO verbindet die Fragen deiner Kund:innen mit den passenden Antworten auf deiner Website.
Oder noch kürzer: Eine persönliche Website schafft Vertrauen. SEO sorgt dafür, dass die passenden Menschen überhaupt dort ankommen.
Damit das gelingt, greifen mehrere Bereiche ineinander.
Was gehört alles zu SEO?
SEO besteht nicht nur aus Keywords, Blogartikeln und einer grünen Ampel im SEO-Plugin. Vier Bereiche bilden gemeinsam das Fundament deiner Sichtbarkeit:
1. Die technische Grundlage
Damit Suchmaschinen deine Inhalte erfassen können, sollte deine Website technisch zugänglich sein und auf allen Geräten gut funktionieren. Dazu gehören zum Beispiel die Ladezeit, eine saubere Seitenstruktur und mobile Optimierung. Sieht deine Website auf deinem Handy ebenfalls einwandfrei aus? Sind alle Links einfach anklickbar und ist alles gut lesbar? Prüfe das gerne mal.
Du brauchst dafür nicht selbst zur Technik-Nerd zu werden. Es ist aber sinnvoll, diese Grundlage einmal sorgfältig zu prüfen. Denn der beste Text bringt dir wenig, wenn Google ihn nicht findet. Zum Glück sind die meisten technischen Maßnahmen einmalig und auch Plugins können dich dabei unterstützen.
2. Hilfreiche Inhalte und passende Keywords
Deine Website besteht nicht nur aus Startseite, Über-mich-Seite und Angebotsseiten. Ein Blog ist eine starke Ergänzung zu deiner SEO-Strategie, weil er das Informationsbedürfnis deiner Kund:innen abdeckt.
Dort kannst du Fragen beantworten, die sie schon beschäftigen, bevor sie konkret nach einem Angebot suchen. Eine Tierkommunikatorin könnte zum Beispiel darüber schreiben, wie Tierkommunikation abläuft, bei welchen Anliegen sie unterstützen kann oder wie sich Tierhalter auf ein Gespräch vorbereiten können.
Keywords zeigen dir, welche Suchbegriffe Menschen bei Google verwenden. Die Suchintention verrät dir, was sie mit ihrer Suche erreichen möchten. Suchen sie erste Informationen? Vergleichen sie verschiedene Möglichkeiten? Oder möchten sie bereits eine Tierkommunikation buchen?
Je besser du das verstehst, desto gezielter kannst du entscheiden, ob die passende Antwort in einen Blogartikel oder auf eine Angebotsseite gehört.
Mein Tipp: Qualität vor Quantität. Du brauchst nicht jede Woche einen neuen Artikel. Viel wichtiger sind Inhalte, die eine konkrete Frage wirklich beantworten und deine eigene Erfahrung zeigen.
So baut dein Blog Vertrauen in dich als Person und deine Expertise auf. Aus einem ersten Besuch kann später eine Newsletter-Anmeldung, ein Blick auf dein Angebot oder ein neues Erstgespräch entstehen.
3. Eine klare Struktur und interne Links
Aussagekräftige Überschriften, eine verständliche Navigation und interne Links helfen Menschen dabei, sich auf deiner Website zurechtzufinden.
Gleichzeitig erleichtern sie Suchmaschinen die Einordnung deiner Inhalte. Google erkennt dadurch zum Beispiel, welche Seiten zusammengehören und welche Themen auf deiner Website besonders wichtig sind.
4. Vertrauen und Bekanntheit
SEO findet nicht nur auf deiner eigenen Website statt. Es ist wichtig, deine Authorität als Expert:in zu stärken. Beispielsweise durch Gastartikel. Denn diese externen Verlinkungen wirken wie Empfehlungen und können deine Sichtbarkeit stärken. Allerdings sollten SEO-Starter die Maßnahmen auf der eigenen Website priorisieren.
Dieses starke Fundament verbessert aber nicht nur deine Sichtbarkeit bei Google, Bing und Co., sondern auch in KI-Systemen. Lass uns daher einen Blick auf “GEO” werfen.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO macht deine Website in klassischen Suchergebnissen sichtbar. GEO erweitert diese Sichtbarkeit auf Antworten von KI-Systemen. Beide Bereiche gehören eng zusammen, weil sie auf zugängliche, hilfreiche und vertrauenswürdige Informationen angewiesen sind.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Damit sind Maßnahmen gemeint, mit denen du deine Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchsystemen unterstützen kannst. Dazu gehören zum Beispiel ChatGPT, Claude oder die AI-Overviews von Google.
Der Unterschied:
- Bei einer klassischen Google-Suche erhältst du verschiedene Ergebnisse. Du entscheidest selbst, welche Website du öffnest.
- Bei einer KI-Suche könnte die Frage ausführlicher sein: „Wie finde ich eine Webdesignerin, die mich bei meiner WordPress Website begleitet und die Technik verständlich erklärt?“
Das KI-System formuliert daraufhin eine eigene Antwort. Dafür kann es Informationen aus verschiedenen Quellen zusammentragen und passende Websites als Quellen verlinken.
Bei GEO geht es deshalb unter anderem um diese Fragen:
- Versteht das KI-System, wofür ich stehe?
- Kann es mein Angebot und meine Zielgruppe richtig einordnen?
- Erkennt es, zu welchen Themen ich Erfahrung habe?
- Findet es klare und überprüfbare Informationen über mein Business?
Der Unterschied zeigt sich vor allem in der Darstellung.
Bei der klassischen Suche kann deine Website als einzelnes Suchergebnis erscheinen. In einer KI-Suche können dein Name, dein Angebot oder einzelne Aussagen direkt in eine formulierte Antwort einfließen.
Ersetzt GEO die klassische Suchmaschinenoptimierung?
Nein. GEO baut auf vielen Grundlagen auf, die wir bereits aus der Suchmaschinenoptimierung kennen. Es ist quasi ein Unterthema von SEO.
Google erklärt in seinem Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Suche, dass bewährte SEO-Grundlagen auch für die eigenen KI-Funktionen wichtig bleiben.
Dazu gehören technisch zugängliche Seiten, hilfreiche Inhalte, eine gute Nutzererfahrung sowie Informationen mit einer eigenen Perspektive und echten Erfahrungen.
Darauf kannst du gezielt aufbauen, zum Beispiel durch:
- einen klaren Themenschwerpunkt
- verständliche Antworten auf konkrete Fragen
- übereinstimmende Informationen über dein Business
- eine erkennbare fachliche Erfahrung
- vertrauenswürdige Erwähnungen auf anderen Websites
Welche Informationen und Signale besonders wichtig sind, unterscheidet sich je nach KI-System. Und keine einzelne Maßnahme garantiert, dass dein Name bei einer bestimmten Frage genannt wird.
Du kannst deine Sichtbarkeit in KI-Suchen trotzdem aktiv unterstützen. Eine gute SEO-Grundlage ist dafür der sinnvollste Ausgangspunkt.
Doch was bringt dir diese Sichtbarkeit, wenn das KI-System die Antwort bereits selbst formuliert?
Was bringt eine Erwähnung in der KI-Suche?
Stell dir vor, potenzielle Kund fragen ein KI-System nach Unterstützung für ein konkretes Problem. In der Antwort wird dein Name genannt, deine Herangehensweise beschrieben oder deine Website als Quelle verlinkt.
Für die suchende Person kann sich das wie eine vorgefilterte Empfehlung anfühlen. Sie hat nicht selbst zwanzig Websites miteinander verglichen. Stattdessen zeigt ihr das System Informationen, Quellen oder Angebote, die zu ihrer Frage passen könnten.
Natürlich ist das nicht dasselbe wie die persönliche Empfehlung einer guten Freundin. Trotzdem kann eine solche Erwähnung einen ersten Vertrauensvorschuss schaffen.
Vielleicht besucht die Person direkt deine Website. Vielleicht begegnet ihr dein Name einige Wochen später erneut und sie denkt: „Den Namen habe ich doch schon einmal gelesen.“
Aus Sichtbarkeit kann Wiedererkennung entstehen. Aus Wiedererkennung kann Vertrauen wachsen. Und aus Vertrauen kann später eine Anfrage werden.
Eine Erwähnung in der KI-Suche kann dich also schon früh in der Kundenreise sichtbar machen. Vielleicht sogar bevor potenzielle Kund:innen aktiv verschiedene Anbieter vergleichen.
Und was ist mit Zero Click?
Nicht jede Erwähnung führt automatisch zu einem Besuch auf deiner Website.
Zero Click bedeutet, dass Menschen ihre Antwort direkt bei Google oder in einem KI-System erhalten und anschließend keine Website öffnen.
Auf den ersten Blick klingt das für uns Websitebetreiber nicht besonders erfreulich. Was bringt dir eine Erwähnung, wenn niemand klickt?
Doch möglichst viele Klicks sind nicht dein eigentliches Ziel.
Du möchtest von Menschen gefunden werden, für die dein Angebot wirklich relevant ist.
Wer nach einer ausführlichen KI-Antwort noch auf deine Website klickt, sucht wahrscheinlich nicht mehr nur nach einer schnellen Definition. Die Person möchte tiefer einsteigen, deine Sichtweise kennenlernen oder prüfen, ob dein Angebot zu ihr passt.
Du erhältst möglicherweise weniger Klicks. Daran müssen wir uns alle gewöhnen. Die verbleibenden Besuche können dafür gezielter sein.
Und auch ohne direkten Klick kann dein Name im Gedächtnis bleiben. Entscheidend ist nicht nur, wie oft du angeklickt wirst. Entscheidend ist, ob du im passenden Moment der Kundenreise als vertrauenswürdige Möglichkeit auftauchst. Damit wird auch klar, warum SEO trotz KI wichtig bleibt.
Warum SEO auch mit KI wichtig bleibt
Ob Google oder ChatGPT: Deine Inhalte können nur auftauchen, wenn sie gefunden, verstanden und passend eingeordnet werden.
SEO schafft dafür die Grundlage.
Du wirst sichtbar, wenn bereits Interesse besteht
Vielleicht kennen die Suchenden dich noch nicht. Sie beschäftigen sich aber bereits mit einem Thema, bei dem du helfen kannst.
Du tauchst also nicht wahllos in ihrem Alltag auf. Deine Website kann genau dann sichtbar werden, wenn sie nach einer Antwort oder Unterstützung suchen.
Deine Inhalte können langfristig für dich arbeiten
Ein Social-Media-Beitrag kann heute viele Menschen erreichen und morgen schon wieder verschwunden sein.
Ein hilfreicher Website-Text kann auch Monate oder Jahre später gefunden werden. Du kannst ihn aktualisieren und baust mit der Zeit deine eigene Wissenswelt auf.
Natürlich entsteht nachhaltige Sichtbarkeit nicht über Nacht. Deine Arbeit verpufft aber nicht sofort, nur weil du eine Woche lang nichts Neues veröffentlichst.
Und mal ehrlich: Wir haben alle noch andere Dinge zu tun, als ständig einen Algorithmus zu füttern. Doch mehr Inhalte allein reichen nicht. Gerade in Zeiten von KI wird wichtiger, was nur du zu einem Thema beitragen kannst.
Warum deine persönliche Erfahrung wichtiger wird
Allgemeine Informationen kann eine KI innerhalb weniger Sekunden zusammenfassen. Was sie nicht ersetzen kann, sind deine Erfahrungen, deine Haltung und deine eigene Art, ein Problem zu betrachten.
Ich könnte dir an dieser Stelle raten: „Schreibe einzigartige und hilfreiche Inhalte.“
Das wäre richtig, aber ziemlich austauschbar. Persönlicher wird dein Fachwissen, wenn du zeigst, wie du zu einer Einschätzung gekommen bist.
Auf meinem Blog habe ich zum Beispiel getestet, wie ein SEO-Plugin auf zwei fast identische Keywords reagiert. Bei „Bilder-SEO“ zeigte die Ampel Grün, bei „Bilder SEO“ plötzlich Rot, obwohl der restliche Artikel gleich war.
Dadurch konnte ich nicht nur behaupten, dass solche Tools nach starren Regeln arbeiten. Ich konnte es an einer eigenen Beobachtung zeigen.
Genau solche kleinen Erfahrungen machen deine Inhalte greifbar:
- Was hast du selbst ausprobiert?
- Was begegnet dir bei deinen Kund:innen immer wieder?
- Welche Empfehlung gibst du bewusst nicht pauschal?
- Was funktioniert in der Praxis anders als in der Theorie?
Du brauchst keine spektakuläre Erfolgsgeschichte. Oft reicht eine kleine Beobachtung aus deinem Arbeitsalltag. Sie zeigt, dass hinter deinem Text nicht nur zusammengefasstes Wissen steckt, sondern echte Erfahrung.
Und was bedeutet das jetzt für deine eigene Website?
Was kannst du jetzt für deine Website tun?
Du brauchst nicht direkt ein neues Tool, ein umfangreiches Website-Check oder zwanzig zusätzliche Blogartikel. Nimm dir stattdessen eine wichtige Seite deiner Website vor. Das kann deine Startseite, eine Angebotsseite oder ein bestehender Blogartikel sein.
Stelle dir vier Fragen:
- Wird schnell klar, für wen diese Seite gedacht ist?
- Beantworte ich eine konkrete Frage oder löse ich ein Problem?
- Teile ich eigene Erfahrungen oder Einschätzungen?
- Wissen meine Leser:innen, was sie als Nächstes tun können?
Hast du bei einer Frage gezögert? Perfekt. Dann hast du bereits einen sinnvollen nächsten Schritt gefunden.
SEO bedeutet nicht, dass du deine ganze Website auf einmal umkrempelst. Du kannst klein anfangen und deine Sichtbarkeit Seite für Seite aufbauen. In meinem Fall mache ich das am liebsten bei einer Tasse Chocochino ganz entspannt auf der Couch.
Fazit: SEO bleibt die Basis, GEO erweitert deine Sichtbarkeit
Die Suche verändert sich. Deine Aufgabe bleibt gleich: Die passenden Menschen sollen dich finden, verstehen und dir vertrauen können. SEO schafft dafür die Grundlage. GEO eröffnet neue Möglichkeiten, wie dein Name, deine Inhalte und dein Angebot auftauchen.
Stärke dein Fundament, teile hilfreiche Inhalte und bringe deine eigene Erfahrung ein. So unterstützt dich deine Website bei der nachhaltigen und empathischen Kundengewinnung.
Du bist dir noch nicht sicher, welche SEO-Schritte für deine Website gerade sinnvoll sind, möchtest aber tiefer ins Thema SEO & GEO eintauchen? In meinem SEO-Start-Call für 0 € sehen wir uns deine aktuelle Situation gemeinsam an.
Nach einer kurzen Bestandsanalyse besprechen wir in einem 20-minütigen 1:1-Call, wo du gerade stehst, welche nächsten Schritte zu deinem Business passen und wie ich dich dabei unterstützen könnte. Ich freue mich auf dich!

Bild mit KI erstellt
Über die Gastautorin: Nathalie Malke

Nathalie Malke ist die Gründerin von Sight & Wind und SEO-Mentorin für Solo-Selbstständige.
Sie gibt ihren Kund:innen Rückenwind, damit ihre Website bei Google und in KI-Suchen genau die Menschen erreicht, die bereits nach ihrem Thema und Angebot suchen. Dabei erklärt sie SEO leicht verständlich, kreativ und alltagstauglich. Ohne Nerd-Kauderwelsch und ohne den Druck, ständig auf Social Media präsent zu sein.
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Annett Panterodt von BewegteSinne.de
Ein sehr interessanter und wertvoller Beitrag. Da ich derzeit meine Website https.//bewegtesinne.de neu aufsetze und mit Inhalten fülle, nehme ich mir natürlich jetzt auch sehr bewusst die SEO und GEO Inhalte vor. Der Beitrag ist sehr gut verständlich geschrieben. Dank Claudia Barfuß kann ich mich künftig um meine Website selber kümmern und Inhalte nach meinen Vorstellungen in die Welt bringen. Vielen Dank auch an Nathalie Malke für den informativen Beitrag..
Claudia Barfuss
Liebe Annett
Das freut mich sehr, dass dir der Artikel weiterhilft.
Nathalie Malke
Hallo Annett,
Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir der Artikel weiterhilft und du SEO und GEO beim Neuaufsetzen deiner Website direkt mitdenkst. Ich wünsche dir viel Freude dabei, deine Inhalte sichtbar zu machen!