Die besten 15 WordPress-Plugins 2020 – Empfohlen vom Profi
15 Must-Have WordPress-Plugins

15 unverzichtbare Plugins für WordPress

  • 16. Januar 2020

WordPress ist das beliebteste Content Management System (CMS) um deine Website zu erstellen. Einer der Gründe dafür sind die unzähligen Plugins, die es dafür gibt. Mit den Plugins kannst du deine Website um fast jede gewünschte Funktion erweitern.

Du möchtest zum Beispiel deine Website für Suchmaschinen optimieren oder einfach ein Kontaktformular einbinden? Dann nutzt du die entsprechenden Plugins.

Viele Plugins sind kostenlos, für andere musst du einen einmaligen oder jährlichen Beitrag bezahlen.

Alle Plugins, die ich dir hier vorstelle, nutze ich für mich selbst und/oder meine Kunden.

Plugins erweitern WordPress um viele Funktionen. Ich stelle dir 15 Must-Have Plugins für deine Website vor.

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Borlabs Cookie - Cookie Opt-in

Spätestens seit dem letzten Herbst ist ein Cookie Opt-in für deine Website sehr wichtig geworden.

Mit Borlabs Cookie kannst du deine Website datenschutzkonform machen.

Sobald ein Besucher zum ersten Mal auf deine Website kommt, fragt das Plugin, welche Cookies er zulassen möchte. Bevor er die Wahl bestätigt werden nur die Cookies geladen die notwendig sind, damit die Website funktioniert.

Der Besucher kann sich auf Wunsch alle Cookies anzeigen lassen und sagen welche er zulässt und welche nicht.

Ich habe Borlabs Cookie auf dieser Website auch im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Du hast es also sicher gesehen, als du das erste Mal auf meine Website gekommen bist. Wenn nicht, so sieht es aus:

Borlabs Cookie Opt-In-Box

Besonders gefällt mir, dass ich damit auch Videos, die ich von Youtube einbinde, nachladen lassen kann. Das heisst erst, wenn du auf das Video klickst, wird es von Youtube geladen. So kann ich sicherstellen, dass vorher keine Daten übertragen werden.

Besonders genial ist der superschnelle Support.

Das Plugin muss sehr sorgfältig eingerichtet werden, damit es seine Aufgabe korrekt erfüllen kann. Dafür musst du dir Zeit einplanen.

Tipp: Das Plugin muss sehr sorgfältig eingerichtet werden, damit es seine Aufgabe korrekt erfüllen kann. Dafür musst du dir Zeit einplanen.

Borlabs Cookie* kannst du für eine einzelne Website kaufen oder auch für mehrere.


Blackhole for Bad Bots

WordPress-Plugin Blackhole for Bad Bots

Deine Website wird nicht nur von Menschen besucht, sondern auch regelmässig von sogenannten Bots. Diese Bots sind Programme, die für bestimmte Aufgaben geschrieben wurden. Zum Beispiel nutzen Suchmaschinen wie Google die Bots, um zu sehen um was es auf deiner Website geht.

Bots können „gut“ sein wie die, die von Suchmaschinen losgeschickt werden oder „böse“. Bad Bots sind zum Beispiel Trojaner oder einfach Malware, also Schadsoftware, die deine Website infizieren kann.

Damit diese Schadsoftware nicht auf deine Website gelangt, empfehle ich dir das Plugin Blackhole for Bad Bots.

Es sortiert die bösen Bots aus und verwehrt ihnen den Zugriff auf deine Website. 

Blackhole for Bad Bots ist kostenlos.

15 WordPress-Plugins 2020

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NinjaFirewall (WP Edition)

NinjaFirewall (WP Edition)

Leider wird eine Website, kaum ist sie online, ständig angegriffen. Damit du deine Website effektiv schützen kannst, gibt es verschiedene Sicherheitsplugins.
Ich habe seit einiger Zeit NinjaFirewall im Einsatz.

Der grosse Vorteil dieser Lösung ist, dass viele Angriffe abgefangen werden, bevor sie überhaupt bei deiner Website ankommen. Es ist eine Art Sicherheitsmauer, die die Angriffe abblockt.

Die Firewall arbeitet sehr zuverlässig, wenn das Plugin gut eingestellt (konfiguriert) wird.

Wenn du mit der Website umziehst, musst du die NinjaFirewall löschen. Du kannst vorher die Einstellungen exportieren. Dann musst du sie neu installieren.

Laut Herstellerangaben ist das Plugin datenschutzkonform. Es schickt keine Daten „nach Hause“.

NinjaFirewall (WP Edition) ist kostenlos.


NinjaScanner

NinjaScanner - WordPress Plugins

Mit dem Scanner kannst du deine Website auf Schadsoftware überprüfen. Manchmal schleicht sich trotz aller Vorsichtsmassnahmen ein bösartiges Programm ein. Der Scanner stöbert dieses auf.

In der kostenlosen Version musst du diese Scans selbst veranlassen. In der kostenpflichtigen, kannst du die Scans planen und brauchst dich nicht mehr darum zu kümmern.

NinjaScanner - WordPress Plugins

Wenn der Scan abgeschlossen ist, bekommst du eine Übersicht:

NinjaScanner - WordPress Plugins

Schau dir die rot markierten Infos genau an. Gibt es da ein Risiko? Oder ist es ok, dass die Daten hier verändert wurden? Auch bei den orangen Fragezeichen lohnt sich ein zweiter Blick.

Mir reicht die kostenlose Version des NinjaScanner’s. Ich plane mir die Scans in Trello, so dass ich das regelmässig mache.


Antispam Bee

WordPress Plugin - Antispam Bee

Dieses Plugin brauchst du, wenn du die Kommentarfunktion deines Blogs nutzt. Es sortiert automatisch sehr viele Spamkommentare aus und kann diese auch automatisch löschen.

Das Schöne daran ist, dass es mit der DSGVO vereinbar ist. Was bei vielen anderen Plugins in diesem Segment nicht der Fall ist.

Es werden keine IP-Adressen oder andere personenbezogenen Daten genutzt oder sie werden anonymisiert.

Antispam Bee ist kostenlos.


Pretty Links

Pretty Links - WordPress-Plugin

Wenn du einen langen und hässlichen Link hast, dann ist Pretty Link für dich optimal. Es hilft dir aus langen und oft kryptischen Links kurze und attraktive zu machen.

Das ist für Landingpages oder Affiliate-Links perfekt.

Und es wird noch besser. Pretty Links zählt mit wie oft auf den Link geklickt wurde. Damit bekommst du eine einfache Statistik.

Wenn plötzlich ein Affiliate-Link angepasst wird, musst du normalerweise diesen Link überall austauschen oder eine Umleitung (Redirect) machen. Mit Pretty Links entfällt das. Du änderst lediglich den Link dort und alles funktioniert wieder.

Damit du Pretty Links datenschutzkonform verwenden kannst, musst du unter den Optionen noch folgendes anpassen:

Pretty Links - WordPress-Plugin

Pretty Links gibt es kostenlos oder kostenpflichtig. Für mich reicht die kostenlose Version völlig.

YouTube

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Thrive Architect

Thrive Architect - WordPress Pagebuilder

Du möchtest deine Website einfach gestalten und bearbeiten? Dann ist der Thrive Architect genau richtig für dich.

WordPress wird dadurch um viele Funktionen erweitert. Du möchtest drei Spalten nebeneinander haben? Oder ein spezielles Testimonial einbinden? Alles kein Problem mit Thrive Architect*.

Er hilft dir überall und bietet unzählige Vorlagen, die du an deine Wünsche anpassen kannst.

Thrive Architect - So sieht er aus

Ich nutze ihn seit langem für mich und meine Kunden und finde der Preis lohnt sich auf jeden Fall.

Thrive Architect* ist kostenpflichtig.


Thrive Leads

Opt-In - Thrive Leads

Wie der Name schon vermuten lässt, kommt Thrive Leads aus dem gleichen Haus wie der Thrive Architect.

Sobald du einen Newsletter einbindest, Anmeldeboxen für Angebote nutzt oder ein Banner auf deiner Website einbinden willst, empfehle ich dir Thrive Leads*.

Es bietet dir viele schöne und gut designte Vorlagen. Du kannst diese natürlich nach deinen Bedürfnissen anpassen.

Auch Thrive Leads* ist kostenpflichtig. Wenn du mehrere Thrive Produkte verwenden willst lohnt sich meistens die Membership bei Thrive. Es gibt nämlich noch viele weitere spannende Thrive-Produkte.


UpdraftPlus

Sicherungsplugin - UpdraftPlus

Deine Website regelmässig zu sichern ist entscheidend für deinen guten Schlaf. Denn wenn du eines Morgens aufwachst und deine Website funktioniert nicht mehr, ist es sehr angenehm einfach ein Backup einspielen zu können.

Der Schock ist schon so gross genug und das Gefühl der Unsicherheit bleibt. Ähnlich wie bei einem Einbruch.

Aber wenn du dann auf ein Backup zurückgreifen kannst, bleibt der Schaden überschaubar.

Mit UpdraftPlus kannst du einrichten, dass deine Website regelmässig, zum Beispiel täglich, gesichert wird.

Wichtig ist, dass die Backups nicht auf dem gleichen Server wie deine Website abgespeichert werden. Sonst kann sich der Angreifer auch daran vergreifen. UpdraftPlus bietet dafür viele verschiedene Lösungen an.

UpdraftPlus - Speicherorte

UpdraftPlus ist kostenlos.

YouTube

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Shariff Wrapper 

15 unverzichtbare Plugins für WordPress 1

Wenn du willst, dass deine Blogbeiträge bei Facebook, Pinterest und weiteren Kanälen geteilt werden können, empfehle ich dir Shariff Wrapper.

Die Buttons werden schnell geladen und du kannst auswählen, wie sie aussehen sollen. Du bestimmst auch, wo genau sie angezeigt werden. Nur unter dem Blogbeitrag oder nur darüber? Oder gar an beiden Orten?

Shariff Wrapper ist datenschutzkonform. Das Plugins stellt den direkten Kontakt mit den Plattformen erst dann her, wenn jemand auf den Button klickt. Du solltest es aber in der Datenschutzerklärung erwähnen.

Shariff Wrapper ist kostenlos.


 RankMath SEO

RankMath SEO - Plugin

Dieses Plugin ist noch relativ neu auf dem Markt, hat aber bereits viele Anhänger gefunden. Es bietet viele Möglichkeiten, ist einfach zu bedienen und schnell. Es wurde auch schon als das Schweizer Taschenmesser der SEO-Plugins bezeichnet. Denn es bietet sehr viele Funktionen in einem Tool.

Besonders gelungen ist der Einrichtungsassistent, der dich durch die Funktionen führt. Der Einrichtungsassistent ist in Englisch.

Wenn du das Plugin zuerst einmal testen möchtest, kannst du das auf der Website des Herstellers tun.

Solltest du bereits Yoast als SEO-Plugin nutzen, kannst du die Einstellungen in RankMath importieren.

Rankmath ist kostenlos, aber du muss dich auf der Herstellerseite registrieren.

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Ninja Forms

Ninja Forms - Kontaktformular Plugin

Wenn du ein Kontaktformular auf deiner Website einbinden willst, empfehle ich dir das Plugin Ninja Forms.

Es ist einfach zu bedienen und du benötigst keine HTML-Kenntnisse, da du Felder mit Drag&Drop einfach hinzufügen kannst. Natürlich kannst du die einzelnen Kontakt-Felder auch nachher noch verschieben.

Mit einem Shortcode fügst du das fertige Formular danach an jeder beliebigen Stelle auf deiner Website ein.

 Ninja Forms ist kostenlos.


Smush

Smush - Plugin zur Bilder Optimierung

Die Bilder auf deiner Website müssen möglichst klein sein. Das heisst, du darfst auf keinen Fall einfach Bilder vom Handy oder dem Fotoapparat direkt auf der Website einbinden. Diese Originalbilder sind immer viel zu gross.

Solche Bilder verlangsamen deine Website extrem und damit verärgerst du die Besucher deiner Website. Dazu kommt, dass auch die Suchmaschinen schnelle Websites bevorzugen.

Aus diesem Grund musst du die Bilder vorher verkleinern. Das solltest du mit einem externen Fotobearbeitungsprogramm machen.

Wenn die Bilder immer noch über 100 KB sind, lohnt sich er der Einsatz eines zusätzlichen Plugins. Eins davon ist Smush. Es reduziert die Dateigrösse deiner Bilder beim Hochladen nochmals.

Zusätzlich lädt es die Bilder erst am Schluss, wenn der Text deiner Website bereits angezeigt wird (lazy load).

Smush ist kostenlos.


Enable Media Replace

Enable Media Replace

WordPress hat in meinen Augen eine grosse Schwäche, wenn es um die Medienverwaltung geht. Sie ist sehr unübersichtlich und wenn du ein Bild austauschen willst, ist das extrem mühsam.

Denn selbst, wenn du dem neuen Bild den gleichen Namen gibst wie dem alten, wird der Dateiname von WordPress abgeändert.

Zum Glück gibt es das Plugin Enable Media Replace.

Mit diesem Plugin kannst du ein Bild hochladen und ersetzen lassen. Es spart dir damit viel Zeit.

Enable Media Replace ist kostenlos.


Easy Table of Contents

Table of Contents - Inhaltsverzeichnis

Ein grosser Vorteil von Büchern oder Zeitschriften gegenüber den meisten Blogartikeln ist das Inhaltsverzeichnis. Du kannst sofort zu dem Inhalt springen, der dich interessiert.

Auch wenn es nicht so oft genutzt wird, ist das auch bei Blogartikeln möglich. Dank dem Plugin Easy Table of Contents.

Gleichzeitig wird dein Blogartikel auch von Google&Co besser gefunden. Mit dem Inhaltsverzeichnis hilfst du also deinen Lesern und den Suchmaschinen.

Du hast das Plugin hier am Anfang dieses Blogartikels gesehen.

 Easy Table of Contents ist kostenlos.

Wie du das Plugin installierst, zeige ich dir hier Schritt für Schritt oder du schaust dir das Video an: 

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Tipps rund um die Plugins

Wie du an meinen ausgesuchten Beispielen gesehen hast, sind Plugins eine richtig coole Sache. Bevor du jetzt munter Plugins installierst, gibt es noch ein paar Punkte, die du beachten solltest.

So wenig Plugins wie möglich

Jedes zusätzliche Plugin bietet einem Hacker eine weitere Möglichkeit auf deine Website zuzugreifen. Auch wenn die Plugins gut programmiert wurden und regelmässig aktualisiert werden. Sie sind ein Sicherheitsrisiko.

Zusätzlich verlangsamen sie deine Website. Denn jedes Plugin bringt Programmcode mit und der muss geladen werden.

Aus diesem Grund solltest du dich bei jedem Plugin fragen: «Brauche ich das wirklich?»

Es lohnt sich auch regelmässig deine Plugins zu überprüfen und die Plugins, die du nicht mehr brauchst, zu löschen.

Bitte lösche die Plugins, die du nicht mehr brauchst, ganz. Auch wenn sie deaktiviert sind, bieten sie einem Hacker noch einen Ansatzpunkt.

Aktualisiere deine Plugins regelmässig

Veraltete Plugins sind ein Paradies für Hacker. So können sie in deine Website eindringen und dort Schadcode hinterlegen oder die ganze Website zum Absturz bringen.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass du deine Plugins regelmässig aktualisierst.

15 WordPress-Plugins, die für mich unverzichtbar sind.

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Wie installiere ich ein WordPress-Plugin?

Die meisten Plugins lassen sich über das Backend deiner Website auswählen und mit zwei Klicks installieren.

Es gibt aber drei Möglichkeiten ein Plugin zu installieren:

  • Wie oben bereits erwähnt gehst du in das Backend deiner WordPress-Website und klickst auf Plugins.
  • Auf der Plugin-Seite wählst du den Button «Installieren» und suchst dir dein Plugin aus.
    Mit einem Klick kannst du es installieren und mit einem zweiten aktivieren.
  • Du bekommst vom Anbieter des Plugins eine .zip-Datei und lädst die im Backend deiner Website hoch. Danach kannst du es aktivieren.
  • Du entpackst die .zip-Datei und lädst sie danach via ftp in den Ordner Plugins hoch. Du findest sie danach im Backend unter Plugins. Du musst das Plugin nun nur noch aktivieren.

In dem Video zeige ich dir alle 3 Methoden.

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Wie finde ich heraus, ob ein Plugin sicher ist?

Wenn du ein Plugin installieren willst, lohnt es sich zuerst das Plugin genau anzusehen. Dazu klickst du auf die Seite des Plugins und siehst dir folgendes an:

  • Wann wurde das Plugin zuletzt aktualisiert?
  • Wie viele Nutzer gibt es?
  • Sind diese Nutzer zufrieden?
  • Passt das Plugin zu deiner WordPress-Version?
  • Welche PHP-Version wird bei dem Plugin verwendet? Ist sie aktuell?

Wenn alles passt, dann kannst du das Plugin installieren.

Wichtig ist vor allem, dass das letzte Update des Plugins nicht Jahre zurückliegt und die Nutzer überwiegend zufrieden sind.

Hast du ein Lieblingsplugin, dass in meiner Liste fehlt? Dann schreib doch in die Kommentare. Ich freue mich immer neue Plugins kennenzulernen.

Links mit Sternchen* sind Werbelinks. Du bezahlst nicht mehr, aber ich bekomme ein kleines Dankeschön vom Anbieter. Ich empfehle dir nur, was ich selbst kenne, nutze und schätze.

Hoi, ich bin Claudia Barfuss

Gemeinsam mit meinen Kundinnen baue ich eine Website mit der sie sich rundum wohlfühlen und neue Kunden anziehen. 

Wir bändigen die Technik und gestalten die Website so, dass sie online durchstarten können.

Mehr von mir findest du auf:

Claudia Barfuss mit Hund und Katzen

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