Meine besten Tooltipps aus dem ersten Halbjahr 2020

Meine besten Tooltipps aus dem ersten Halbjahr 2020

  • 11. Juni 2020

In den letzten Monaten habe ich einige neue Tools kennen und schätzen gelernt. Eins der spannendsten „Affinity-Photo“ stelle ich dir als Erstes vor.

Nachdem ich seit über 20 Jahren treue Photoshop-Nutzerin bin/war muss ich gestehen, dass Affinity-Photo ein geniales Programm ist, um Fotos zu bearbeiten.
Ich bin selbst dabei von Photoshop zu Affinity zu wechseln.

Affinity-Photo

Ein Bildbearbeitungstool mit sehr vielen Funktionen, das fast an Photoshop herankommt.

Es ist für eine günstige Einmalzahlung zu haben. Im Moment sogar für 50 % des üblichen Preises. Für 25 Euro. Du kannst es zurzeit auch für 3 Monate testen.

Du kannst damit Bilder verkleinern, zuschneiden, Collagen bauen und noch so viel mehr. Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall.

Zu Affinity gibt es sehr viele Tutorials, die dir weiterhelfen, wenn du mal feststeckst. Da es so viele Funktionen bietet, musst du mit einer Einarbeitungszeit rechnen.

https://affinity.serif.com/de/photo/

Tutorials auf Deutsch findest du hier: https://www.80pixel.de/affinity-photo-tutorials-video-pdf-deutsch/

Und hier: https://www.psd-tutorials.de/tutorials/2d/affinity-photo

Ein weiteres sehr spannendes Tool, dass ich ganz neu entdeckt habe ist:

PDF Escape

Schon ewig habe ich nach einem Tool gesucht, mit dem ich meine PDFs online ausfüllbar machen kann. Dank Michaela Benkitsch habe ich es nun gefunden.

Es heisst PDF Escape und ist sehr einfach in der Anwendung.

Wenn du Hilfe brauchst, findest du bei Michaela ein Freebie mit einer guten Anleitung dazu. https://michaela-benkitsch.com/anmeldung-pdf-befuellbar/

Zum Tool:

https://www.pdfescape.com/windows/

Das nächste Tool ist schon lange in meiner „Sammlung“. Canva hilft allen „Nicht-Designern“ ansprechende Grafiken für Social Media zu erstellen und noch vieles mehr:

Canva

Mit Canva kannst du das Titelbild deiner Facebook-Seite erstellen oder Bilder für deine Posts bei Facebook, Instagram & Co.
Und natürlich auch Flyer oder Plakate.

Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Canva bietet eine riesige Auswahl an Vorlagen und sogar kostenlose Bilder, die du einsetzen kannst. Daneben gibt es die Möglichkeit eigene Fotos hochzuladen und auch Bilder und Vorlagen zu kaufen (in der Regel 1$ pro Bild/Vorlage).

Canva kannst du in der Grundversion völlig kostenlos nutzen und damit tolle Grafiken erstellen.

https://www.canva.com/

Eine weitere Neuentdeckung ist ein Programm, das den Hintergrund von Bildern entfernt. Äusserst nützlich:

Remove Background

Dieses Tool habe ich erst kürzlich dank Sasha Feldman entdeckt. Es ist einfach genial.
Du kannst dir damit jede Menge Arbeit sparen und den Hintergrund eines Fotos entfernen.
Nehmen wir an, du hast das Bild deines Hundes und möchtest es vom Hintergrund freistellen. Dann lädst du das Bild hoch und wartest ein paar Sekunden und schon ist alles erledigt. Die Qualität ist beeindruckend.
Um das Gleiche zu erreichen, habe ich früher ewig mit Photoshop gearbeitet.
Ich zeige dir noch ein Beispielfoto von Jenna. Nicht wundern, dass der Hintergrund hier weiss ist, das geht hier nicht anders.
Das Tool ist nur kostenlos, wenn dir das kleine Vorschaubild reicht. Ansonsten gibt es verschiedene Zahlungspläne. Ich denke, die Zeitersparnis macht die Kosten mehr als wett.
https://www.remove.bg/

Tool Remove Background

Grosse Dateien zu verschicken kann eine Herausforderung sein. Deshalb gibt es Tools die darauf spezialisiert sind. Nachdem ich viele Jahre die droppy.ch ein Schweizer Programm genutzt habe, bin ich nun auf SCHICKS‘ DIGITAL umgestiegen. Denn da kann ich die Dateien mit einem Passwort schützen.

SCHICKS' DIGITAL!

Wenn du grosse Dateien per Mail verschickst, kann das zu Problemen führen. Mit SCHICKS' DIGITAL kannst du ein Video oder Bilder problemlos verschicken. Das alles erst noch verschlüsselt!
Der Dienst erlaubt dir sogar ein Passwort zu vergeben, sodass die Daten nur abgerufen werden können, wenn jemand das Passwort hat.

Da die Server in Deutschland stehen, ist der Dienst auch DSGVO-konform (Datenschutz-Grundverordnung der EU).

https://schicks.digital/

Hackerangriffe gehören leider zu unserem Alltag. Gerade Websites sind häufig Angriffen ausgesetzt. Das nächste Tool hilft dir sogenannten Schadcode aufzuspüren:

SUCURi

Ein weiteres Tool, um deine Website auf schädliche Inhalte zu testen, ist SUCURi.

Du kannst deine Webadresse eingeben und SUCURi überprüft sie und gibt dir einen Bericht aus. SUCURi zeigt dir auch an, ob deine Website auf einer schwarzen Liste gelandet ist. Auf diesen Listen sind Websites aufgeführt, die mit Schadcode befallen sind.

Leider gibt es bei all diesen Tools keine Garantie, dass sie alle schädlichen Inhalte finden. Trotzdem sind sie hilfreich.

Meine besten Tooltipps aus dem ersten Halbjahr 2020

PIN IT

https://sitecheck.sucuri.net/

Natürlich dürfen auch Tools zu Cookies nicht fehlen:

CookieMetrix  

Wenn du herausfinden möchtest, ob auf deiner Website ein Cookie gesetzt wird, kannst du CookieMetrix verwenden.

Auf den Link klicken und du bekommst eine detaillierte Auflistung welche Cookies gesetzt werden.

In der kostenlosen Version kannst du nur eine einzige Seite einer Website analysieren.

https://www.cookiemetrix.com/

Und gleich nochmals Cookies. Wenn deine Website Cookies nutzt, die nicht zwingend für den Betrieb nötig sind, benötigst du ein Plugin. Das Plugin lädt diese Cookies erst, wenn der Benutzer damit einverstanden ist.

Zwingend für den Betrieb sind zum Beispiel Cookies, die dafür sorgen, dass du Artikel in einen Warenkorb legen kannst.

Borlabs Cookie

Du hast sicher schon diese Boxen gesehen, in denen du erst eine Auswahl treffen musst, bevor du die Website normal nutzen kannst.
Da kommen Plugins, also Erweiterungen für WordPress, zum Einsatz.

Ich nutze für mich selbst und meine Kunden Borlabs Cookie. Das verhindert zuverlässig, dass Cookies zum Einsatz kommen, die nicht erlaubt sind. Zumindest, wenn es richtig eingerichtet wurde. Zum Beispiel Cookies, die helfen den Weg eines (anonymen) Besuchers auf meiner Website zu verfolgen.
Wenn jemand es ablehnt, taucht er nicht in der Statistik auf. Was immer schade ist, denn nur, wenn ich sehe, welche Seiten am interessantesten für die Besucher sind, kann ich meine Blogartikel und weiteren Angebote darauf ausrichten.

Über die Person erfahre ich nichts, denn die Daten sind anonymisiert.

Wenn du auf der Suche nach einem Plugin bist, um deine Website rechtssicher betreiben zu können, dann ist Borlabs Cookie eine gute Wahl.

https://claudiabarfuss.ch/borlabs

Das ist ein Affiliate-Link. Das bedeutet, wenn du über diesen Link das Plugin kaufst, bekomme ich ein kleines Geschenk. Du bezahlst aber nicht mehr.

Wenn du deine Website erstellst, ist es immer wieder nötig sie auf verschiedenen Bildschirmgrössen zu testen. Sieht es auch auf dem I-Pad gut aus? Wie auf einem Samsung Galaxy?
Da du natürlich nicht alle diese Geräte selbst hast, gibt es ein Tool, das diese simuliert.

9 Tooltipps: Von Affinity Photo bis SUCURi, bunt gemischt, stelle ich dir Tools vor, die ich im ersten Halbjahr häufig genutzt habe.

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Screen Resolution

Es gibt verschiedene Tools, um andere Bildschirmgrössen zu simulieren. Eines, das du nicht bei dir auf dem PC installieren musst, ist Screen Resolution von Google.
Du gibst einfach deine URL ein und wählst die Bildschirmgrösse aus, in der du testen möchtest.

https://googleseo.de/tool/screen-resolution-simulator-tool/

Ich hoffe, du hast das eine oder andere spannende Tool für dich gefunden. Fehlt ein Tool, das ich unbedingt kennen muss?

Dann schreib in die Kommentare, ich freue mich immer darüber neue Tools zu entdecken.

Hoi, ich bin Claudia Barfuss

Gemeinsam mit meinen Kundinnen baue ich eine Website mit der sie sich rundum wohlfühlen und neue Kunden anziehen. 

Wir bändigen die Technik und gestalten die Website so, dass sie online durchstarten können.

Mehr von mir findest du auf:

Claudia Barfuss mit Hund und Katzen

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