Jimdo oder WordPress – welches System ist besser geeignet?

25. April 2025

Cartoon-Figur sitzt nachdenklich mit Laptop, umgeben von Logos von WordPress, Jimdo und Wix – sie fragt sich, welches System das richtige ist.

Mit Jimdo oder Wix startest du schnell und unkompliziert. WordPress ist komplexer – bietet aber deutlich mehr Möglichkeiten.

Was hilft dir nicht nur beim Start – sondern auch dann, wenn dein Business wächst?

Wenn deine Website wächst, stösst du mit Baukastensystemen oft an Grenzen.

In diesem Artikel zeige ich dir:

  • wann Jimdo und Wix eine gute Wahl sind
  • warum sie dich später bremsen können
  • und wann der Umstieg auf WordPress sinnvoll wird

Kurz: eine Entscheidungshilfe für Selbstständige, die von Anfang an Klarheit wollen – und eine Website, die sie nicht ausbremst.

Warum viele mit einem Website-Baukasten wie Jimdo oder Wix starten – und das völlig zurecht

Wenn du gerade mit deinem Business startest – möglicherweise sogar noch in Teilzeit – ist das eine aufregende, aber auch herausfordernde Zeit.

Denn es kommt so viel Neues auf dich zu, und deine Ressourcen sind oft begrenzt.

Da ist es verständlich, dass du bei der Wahl der Website-Technik zu einem Baukastensystem wie Jimdo oder Wix tendierst.

Auf den ersten Blick sind diese Tools einfach zu handhaben und bieten dir die Möglichkeit, schnell Veränderungen vorzunehmen.

Das ist besonders hilfreich, wenn du noch nicht genau weisst, in welche Richtung sich dein Business entwickeln wird. Es ermöglicht dir, flexibel zu bleiben, ohne dich zu sehr mit technischen Details auseinanderzusetzen.

Was dir Jimdo und Wix am Anfang wirklich erleichtern

Einfach anmelden und schon geht’s los: Mit einer Baukastenwebsite wie Jimdo oder Wix musst du dich (fast) nicht um die Technik kümmern.

Du bekommst eine grosse Auswahl an Designs und kannst dich ganz auf deine Inhalte konzentrieren.

Besonders beim Business-Start, wenn die Zeit und Ressourcen knapp sind, können diese Systeme eine echte Erleichterung sein. Die Bedienung ist sehr simpel.

Bei Jimdo geht man seit 2024 noch einen Schritt weiter: Der Fokus wurde noch stärker auf Einfachheit und den Einsatz von KI gelegt. Nach wenigen Fragen wird deine Website automatisch erstellt, und du kannst KI-gestützt Inhalte generieren. Wie gut eine Website so wird, hängt davon ab, mit welchen Antworten die KI gefüttert wird.

Auch Wix hat in den letzten Jahren stark aufgeholt, besonders im Bereich Designfreiheit. Sie haben vor allem die Funktionen für die Suchmaschinenoptimierung verbessert. Die Auswahl an Vorlagen ist riesig, und du kannst deine Website weitgehend nach deinen Vorstellungen gestalten.

Ein weiterer Vorteil von Baukastensystemen: Du musst dich nicht um Updates kümmern.

Alle technischen Wartungsarbeiten, wie das Einspielen von Sicherheits-Updates, übernimmt der Anbieter. Das spart dir Zeit und Nerven – vor allem, wenn du keine Lust hast, dich ständig mit der Technik auseinanderzusetzen.

Ausserdem benötigst du keinen externen Hosting-Service und musst dich auch nicht um die Datenbank kümmern. Alles wird direkt vom Anbieter übernommen, sodass du dich voll und ganz auf deine Website konzentrieren kannst.

1, 2, 3 – Website-Erfolg

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Wix und Jimdo: Wo Website-Baukästen an ihre Grenzen kommen

Es gibt einiges, was für ein Baukastensystem spricht. Aber natürlich gibt es auch gravierende Nachteile.

Abhängigkeit: Für mich ist der grösste Nachteil, dass du von dem Anbieter abhängig bist.

Wenn der Anbieter plötzlich seinen Service einstellt oder die Preise drastisch erhöht, stehst du ohne Website da.

Ein Anbieterwechsel ist in der Regel aufwändig und teuer. Und selbst wenn du weiterhin mit dem Anbieter arbeiten möchtest, musst du dich an seine Richtlinien und Updates halten. Du „baust auf gemietetem Boden“.

Jimdo hat mittlerweile das Problem der „Abhängigkeit“ etwas gemildert, indem sie ihren Fokus auf KI und Automatisierung legen – aber auch hier bleibst du weiterhin an das System gebunden.

Wenig Flexibilität: Obwohl Wix und Co. über einige Erweiterungen verfügen, sind die Möglichkeiten trotzdem stark begrenzt.

Oft lassen sich individuelle Wünsche nicht umsetzen. Du bist in der Gestaltung und den Funktionalitäten auf vorgefertigte Module angewiesen.

Selbst mit Programmierkenntnissen wirst du feststellen, dass Baukastensysteme nie wirklich die Freiheit bieten, die du für eine hochgradig personalisierte Website brauchst.

Wix hat in den letzten Jahren versucht, diese Einschränkungen zu überwinden. Insbesondere durch neue Features wie Wix Studio, aber auch hier bleibt eine gewisse Eingrenzung der Gestaltungsmöglichkeiten.

Begrenzte Individualität: Die vorgefertigten Designs und Templates können deine kreative Freiheit einschränken, da du innerhalb bestimmter Grenzen bleiben musst.

Du kannst zwar das Logo, die Schriftart und die Bilder anpassen, doch die wirklich massgeschneiderte Gestaltung bleibt auf der Strecke.

Auch hier ist Wix mittlerweile flexibler geworden. Aber die Möglichkeiten sind dennoch limitiert.

SEO-Einschränkungen: Die Optimierung für Suchmaschinen ist eingeschränkt. Denn du hast nicht immer vollen Zugriff auf technische Details.

Baukastensysteme bieten zwar grundlegende SEO-Tools. Aber für fortgeschrittene SEO-Strategien brauchst du ein CMS wie WordPress.

Wix hat hier aufgeholt und bietet mittlerweile auch umfangreichere SEO-Optionen. Doch auch bei Wix bist du nach wie vor durch das System eingeschränkt.

Mit deinem Business mitwachsen: Stell dir vor, dein Unternehmen wächst und du möchtest neue Funktionen integrieren. Etwa einen Newsletter oder ein Terminplanungstool.

Bei Baukastensystemen stösst du schnell an Grenzen. Du kannst oft nur Tools nutzen, die vom Anbieter vorgesehen sind.

Das bedeutet, du hast wenig Flexibilität, was die Auswahl von Drittanbieter-Software angeht. Auch wenn Wix und Jimdo hier mit einigen Integrationen und Tools aufgeholt haben, bleibt die Flexibilität begrenzt.

Eine Übersicht über die Vor und Nachteile von Jimdo und Wix.

Bis jetzt haben wir uns mit den Vor- und Nachteilen von Jimdo, Wix und Co. beschäftigt. Aber wie sieht es eigentlich mit den Kosten aus?

Was Jimdo und Wix wirklich kosten – und was oft vergessen geht

Die Einstiegspreise bei Jimdo und Wix wirken niedrig – doch viele Funktionen kosten extra.

Was oft übersehen wird: SEO-Tools, Weiterleitungen, werbefreie Darstellung oder eigene E-Mail-Adressen gibt’s meist erst in teureren Paketen.

Und: Ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist später oft umständlich.

Die Kosten hängen vom Anbieter ab – diese Übersicht zeigt dir das Beispiel von Jimdo und WIX.

Ist Jimdo wirklich gratis?

Ja, du siehst es gibt eine kostenlose Version. Die eignet sich aber nicht für eine Business-Website.

Die Kosten hängen sehr davon ab, was du genau brauchst. Mach dir am besten vorher eine Liste mit deinen Anforderungen und vergleiche sie mit den Funktionen der Pakete.

Eine Übersicht über die Preise von Jimdo.

WIX

Eine Übersicht über die Preise von Wix.

WordPress für dein Business – selber gestalten, flexibel erweitern, unabhängig bleiben

Wenn ich hier von WordPress spreche, meine ich das CMS (Content-Management-System) und nicht den Baukasten von WordPress.

Was WordPress alles möglich macht

Freiheit der Gestaltung: Mit WordPress hast du volle Kontrolle über das Design. Du kannst Layouts, Farben, Schriften und alles andere nach deinen Wünschen anpassen.

Im Vergleich zu Baukastensystemen bist du nicht an vorgegebene Designs gebunden. Es gibt fast keine Einschränkungen.

Volle Kontrolle: Du kannst jederzeit Inhalte ändern, sichern und anpassen. Mit WordPress behältst du die Kontrolle über deine Website.

Du bist nicht von einem Anbieter abhängig, sondern kannst das System nach deinen Bedürfnissen anpassen.

Für jedes Vorhaben gerüstet: Egal, ob du einen Blog, einen Online-Shop oder eine Dienstleistungsseite aufbauen möchtest – WordPress ist flexibel und wächst mit dir. Du kannst die Website jederzeit erweitern.

Unendliche Designmöglichkeiten: WordPress bietet viele kostenlose Themes, die du nutzen kannst.

Wenn du mehr Anpassung brauchst, kannst du dein Design komplett individuell gestalten. Es gibt zahlreiche Tools, die dir helfen, deine Website nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

Bloggen mit Leichtigkeit: WordPress ist perfekt für Blogs. Der Block-Editor (Gutenberg) ist mittlerweile Standard.

Du kannst deine Beiträge schnell und übersichtlich erstellen. Das System wurde ursprünglich für Blogs entwickelt und bietet dafür eine riesige Auswahl an Funktionen.

Suchmaschinenfreundlich: Mit Plugins wie kannst du deine Website einfach für Google optimieren.

Du hast die Möglichkeit, gezielt SEO-Massnahmen umzusetzen. So wird deine Seite besser gefunden – ein grosser Vorteil gegenüber Baukastensystemen.

Wichtige Entwicklungen: WordPress ist stabil und beliebt. 2024 wurden 43,5 % aller Websites damit erstellt.

Datenschutz und Sicherheit: WordPress ist in Sachen Datenschutz grundsätzlich im Vorteil, besonders wenn du Hoster in der Schweiz oder der EU nutzt.

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WordPress nutzen heisst: planen, pflegen, sichern

Auch wenn WordPress eine Fülle von Vorteilen bietet, möchte ich nicht verschweigen, dass es auch einige Herausforderungen mit sich bringt. Hier sind einige Punkte, die du im Hinterkopf behalten solltest:

Auch wenn WordPress viele Vorteile bietet, gibt es auch Herausforderungen. Hier sind die wichtigsten Punkte:

Technische Verantwortung:
Mit der Freiheit, deine Website bei einem Hoster einzurichten, kommt auch die Verantwortung für die Technik.

Du musst regelmässig Sicherheitsupdates durchführen und dich um die Datenbank kümmern. Oder du beauftragst jemanden damit.

Gestaltungsarbeit: Das Designen deiner Seiten kann anfangs etwas anspruchsvoll sein. Aber es gibt sogenannte Pagebuilder die dir das Erstellen von Seiten erheblich erleichtern. Diese Tools bieten viel Freiheit und Flexibilität. Doch die Vielzahl an Optionen kann für Anfänger überwältigend sein.

Lernkurve: Du musst mehr lernen, um WordPress effektiv zu nutzen. Das kann herausfordernd sein, besonders wenn du nicht technisch versiert bist. Aber keine Sorge, es wird immer einfacher.

Es gibt eine grosse Community, die sehr hilfsbereit ist. Tutorials und Videos erklären dir Schritt für Schritt, wie du WordPress nutzt. Viele Plugins erleichtern dir die Arbeit. Wenn du tiefergehende Anpassungen brauchst, gibt es zahlreiche Ressourcen, die dir weiterhelfen.

Zusammengefasst: WordPress bietet dir viel Freiheit, bringt aber auch Verantwortung und Lernaufwand mit sich. Wenn du diese Herausforderungen annimmst, wirst du mit einer Website belohnt, die dir langfristig viel Raum für Wachstum gibt.

Eine Übersicht über die Vor und Nachteile von WordPress.

So setzen sich die Kosten für deine WordPress-Website zusammen

Das kann sehr unterschiedlich sein, denn es hängt vom Hoster ab und ob du kostenpflichtige Themes oder Plugins nutzt.

Aber hier ein kurzer Überblick:

  • WordPress selbst ist gratis. Aber du brauchst einen Hoster. Die Kosten dafür variieren, aber rechne so mit 6 bis 30 Franken/Euro im Monat. Das macht 72 bis 360 Franken/Euro im Jahr.
  • Domain, deine Webadresse: Die schlägt mit ungefähr 10 bis 25 Franken/Euro pro Jahr zu Buche.

Extras: Wenn du spezielle Designs (Themes) oder Extras (Plugins) verwenden möchtest, können da auch noch Kosten dazukommen.

Professionelle Hilfe: Manchmal brauchen wir einen Experten, sei es fürs Design, Texte oder für rechtliche Angelegenheiten wie Datenschutz, die Geld kosten.

Jimdo oder WordPress – was passt wirklich zu dir?

Diese Entscheidung liegt ganz bei dir. Denn du allein weisst, welche Erwartungen du an deine Website hast und welche Aspekte dir wirklich wichtig sind.

Um dich bei deiner Wahl zu unterstützen, habe ich hier einige Leitfragen für dich:

Nimm ein Blatt Papier und einen Stift und beantworte folgende Fragen:

  • Willst du einfach eine Visitenkarte im Netz?
  • Soll die Website zur Schaltzentrale deines Marketings werden? Das heisst, willst du bloggen, einen Newsletter herausgeben …?
  • Wie soll deine Website in 2, 3 oder 5 Jahren sein?
  • Ist es dir wichtig, deine Website individuell anzupassen und zu erweitern?
  • Bist du bereit, dich intensiv mit deiner Website auseinanderzusetzen oder dir professionelle Hilfe zu holen?
  • Ist Unabhängigkeit ein entscheidender Faktor für dich?

Es lohnt sich, diese Fragen gründlich zu überdenken und die Antworten aufzuschreiben.

Warum?

Weil sie dir helfen werden, die für dich passende Wahl zu treffen.

Vergleiche anschliessend deine Antworten mit den Vor- und Nachteilen von WordPress und Baukastensystemen. Dadurch wirst du herausfinden können, welches System am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

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Baukasten oder WordPress – wann du den Wechsel wirklich wagen solltest

Niemand kennt deine Bedürfnisse besser als du selbst. Du spürst es am deutlichsten, wenn der Zeitpunkt reif ist, von einem Website-Baukasten zu etwas Neuem überzugehen.

  • Der Zeitpunkt kann gekommen sein, wenn du den Schritt von Teilzeit- zu Vollzeitselbstständigkeit wagst.
  • Wenn du dich entscheidest, Onlinekurse und andere digitale Produkte anzubieten.
  • Vielleicht möchtest du auch endlich deine Seite so gestalten, wie du es dir vorstellst. Es kann dich unglaublich blockieren, wenn du diese Möglichkeit nicht hast.

Du überlegst, von Jimdo oder Wix zu WordPress zu wechseln – aber etwas hält dich zurück?

Dann erinnere dich daran: Dieser Schritt gibt dir die Möglichkeit, deine Website so zu gestalten, dass sie besser zu deinem Business passt.

Du kannst Funktionen hinzufügen, die dir jetzt vielleicht fehlen, und deine Website flexibler und zukunftssicherer machen. Die Zeit und Energie, die du jetzt investierst, kann dir langfristig viel Arbeit ersparen und dir helfen, deine Ziele effizienter zu erreichen.

FAQ – Häufige Fragen und Antworten zu WordPress, Jimdo und WIX

Ist WordPress 2025 noch relevant?

Ja – und wie. Über 40 % aller Websites weltweit laufen mit WordPress. Das System wird laufend weiterentwickelt, ist stabil, vielseitig und bleibt auch 2025 die erste Wahl für viele Profis und Selbstständige.

Für wen ist WordPress geeignet?

Für alle, die mit ihrer Website wachsen wollen – sei es mit Blog, Newsletter, Onlinekurs oder Shop. WordPress ist ideal, wenn du es flexibel magst und bereit bist, dich etwas einzuarbeiten oder Unterstützung zu holen. Dafür bist du damit unabhängig von einem Anbieter.

Für wen eignet sich Jimdo?

Jimdo ist gut geeignet für kleine Websites mit wenigen Seiten, die eher statisch bleiben – zum Beispiel für eine einfache Praxisseite mit einem Angebot, das sich selten ändert.

Wenn du allerdings einen Newsletter verschicken willst, digitale Produkte verkaufen möchtest oder irgendwann einen Onlinekurs veröffentlichen willst, kommst du mit Jimdo schnell an die Grenzen. Auch ein späterer Wechsel ist oft mühsam, weil du deine Inhalte nicht einfach exportieren kannst.

Für wen eignet sich WIX?

WIX eignet sich für alle, die schnell und ohne Vorkenntnisse online gehen wollen. Du bekommst viele Designvorlagen und kannst Inhalte per Drag & Drop anpassen.

Aber: Du kannst das Design nachträglich nicht einfach wechseln, und der Editor ist manchmal unübersichtlich. Für langfristige Projekte, bei denen du flexibel bleiben willst, ist WIX nur bedingt geeignet.

Was ich selbst erlebt habe – und warum ich heute WordPress nutze

Ich bin bereits seit über zwei Jahrzehnten als Webdesignerin aktiv. In dieser Zeit habe ich verschiedene Wege erkundet – von selbst “programmierten” Websites über YAML bis hin zu verschiedenen Content-Management-Systemen (CMS) und Baukästen.

2016 habe ich mich für WordPress entschieden und es nie bereut. Meine Website ist mein wichtigster Marketingkanal. Das Herz meines Marketings.

Für mich ist es von sehr wichtig, dass ich die uneingeschränkte Kontrolle darüber habe. Ich schätze meine Unabhängigkeit. Und vor allem ist es mir wichtig, dass ich meine Website jederzeit so gestalten und erweitern kann, wie es meinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

Jetzt bin ich neugierig: Bist du eher im Team WordPress oder bevorzugst du Jimdo/Wix?

Was denkst du? Ich freu mich auf deinen Kommentar. Vielen Dank für deine Unterstützung. 😘

  • Ich habe mich vor sieben Jahren für WordPress entschieden.
    Dies war und ist die gute Wahl.
    Mit Dank für deine informativen Texte und schönem Gruss.
    mikil

    • Claudia Barfuss

      Guten Morgen Mikil
      Vielen Dank für deinen Kommentar, ja WordPress ist ein tolles Tool. Weiterhin viel Spass damit.
      Herzliche Grüsse
      Claudia

  • Renate Lorenz

    Ich bin bei WordPress. Und es stimmt – am Anfang ist es aufwändig bis alles steht. Doch jetzt komme ich gut zurecht. Und wenn’s klemmt ist Claudia schnell für mich da.

    • Claudia Barfuss

      Ich danke dir vielmals für die lieben Worte. Ja, am Anfang kann WordPress eine Herausforderung sein, aber das wir meiner Meinung aufgewogen durch die vielen Möglichkeiten.

  • Ich habe mich für WIX entschieden und bin bisher sehr zufrieden. Auch als es Probleme gab, war gleich ein Team da und hat mir geholfen. das hätte ich bei Word Press in der Art nicht. Ausserdem fehlt mir die Zeit mich ganz in ein anderes System einzuarbeiten. SEO klappt ganz gut. Ob das später alles auch noch ok ist, weiss ich natürlich jetzt nicht, aber bisher bin ich sehr zufrieden.
    Liebe Grüße
    Claudia

    • Claudia Barfuss

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Toll, dass du so grossartige Unterstützung bekommen hast und zufrieden bist.

Claudia Barfuss

Seit über 24 Jahren begleite ich als Designerin mit Herz und einem Blick für kreative Lösungen Frauen dabei, ihre Website so zu gestalten, dass sie sich rundum stimmig anfühlt.

In meinen Blogartikeln teile ich erprobte Tipps aus meinem Arbeitsalltag – für alle, die ihre Website klar, strukturiert und mit einer persönlichen Note gestalten möchten.

Porträtfoto von Claudia Barfuss, Webdesignerin für selbstständige Frauen sitzend, mit einem silbernen Tablet in der Hand