Wie Fotos auf der Website wirken: 35 % mehr Aufmerksamkeit mit echten Bildern

3. Mai 2026

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Bilder wirken. Sofort und ohne Umweg.

Fotos auf deiner Website erzählen eine Geschichte. Noch bevor jemand auch nur einen Satz gelesen hat sagen sie etwas über deine Haltung, deine Energie, deine Art zu arbeiten. Und sie tun das in Bruchteilen einer Sekunde, schneller, als jeder Text es je könnte.

Sie kommunizieren auch dann, wenn gar kein Foto da ist. Dann sagen sie: Hier zeigt sich niemand. Und für jemanden, der eine Therapeutin sucht, einen Coach oder eine Hundetrainerin, also eine Person, der man Vertrauen entgegenbringt ist das ein deutliches Signal.

Ein echtes Gesicht hingegen verändert alles. Wir reagieren instinktiv darauf. Nicht auf jedes gleich. Wir spüren sofort den Unterschied zwischen einer inszenierten Pose und einem Menschen, der uns auch im echten Leben sympathisch wäre.

Genau deshalb sind die Fotos auf deiner Website so wichtig.

Visuelle Kommunikation: Warum unser Gehirn Bilder schneller versteht als Text

Unser Gehirn sucht sich immer den leichtesten Weg. Und Text ist anstrengend. Buchstaben sind für unser Gehirn nämlich eine Fremdsprache. Es muss sie mühsam entschlüsseln, Wort für Wort, Satz für Satz.

Bilder hingegen versteht es sofort. Ohne nachzudenken, ohne Anstrengung.

Deshalb haben Fotos auf einer Website eine besondere Bedeutung. Während das Gehirn noch mit der ersten Zeile Text beschäftigt ist, hat es das Bild daneben längst verstanden.

Eine Studie des MIT* zeigt, dass wir dafür nur 13ms benötigen!

Fotos sind ein echter Blickfang

Sie ziehen die Aufmerksamkeit sofort auf sich. Man nennt sie deshalb auch Eyecatcher – da sie das Auge regelrecht einfangen.

Besonders wirkungsvoll sind Fotos mit Gesichtern. Unser Gehirn hat dafür spezialisierte Bereiche, die nur dafür da sind, Gesichter und Emotionen blitzschnell zu erkennen. Weil das im Alltag für uns so wichtig ist.

Und es geht noch weiter: Wir folgen sogar instinktiv dem Blick einer Person auf einem Foto!

Blickrichtung auf Fotos: Warum Augen lenken

Unser Gehirn kann gar nicht anders als auf Gesichter zu reagieren. Es sucht die Augen, liest den Ausdruck und folgt dem Blick. Automatisch. Ohne dass wir es merken.

Und genau das macht die Blickrichtung auf einem Foto zu einem richtig mächtigen Werkzeug.

Stell dir zwei Varianten vor: Auf der einen schaut die Person direkt in die Kamera. Auf der anderen schaut sie zur Seite, Richtung Text oder Button.

Beides wirkt. Aber ganz unterschiedlich.

Ein Blick direkt in die Kamera sagt: Ich sehe dich. Das schafft Nähe, Vertrauen, Verbindung. Genau das, was die Besucher spüren sollen, wenn sie zum ersten Mal auf deiner Website landen. Besonders auf der Startseite oder der Über-mich-Seite ist das Gold wert.

Ein Blick Richtung Text oder Call-to-Action hingegen lenkt. Unser Blick folgt dem Blick auf dem Foto, fast wie ein unsichtbarer Wegweiser. Studien aus dem Eye-Tracking* bestätigen das. Wenn du willst, dass jemand einen bestimmten Text liest oder auf einen Button klickt, kann ein gezielt platzierter Blick genau dorthin führen.

Es ist also kein Entweder-oder. Es sind zwei Werkzeuge für zwei verschiedene Aufgaben. Verbindung aufbauen oder Aufmerksamkeit lenken. Je nachdem, was die Seite gerade leisten soll.

Mein Tipp: Für die meisten meiner Kundinnen funktioniert ein direkter Blick mit einem echten Lächeln am stärksten. Weil ihre Lieblingskunden nicht zuerst einen Button suchen, sondern einen Menschen. Jemanden, dem sie vertrauen können. Und das vermittelt ein offener Blick in die Kamera besser als jeder seitliche Verweis.

Achtung:Wenn die Person auf dem Foto Richtung Seitenrand schaut, also aus der Website heraus, nimmt sie den Blick deiner Besucher mit. Weg vom Text, weg vom Angebot, weg von der Seite. Der unsichtbare Wegweiser zeigt dann ins Leere. Achte also immer darauf, dass der Blick auf einem Foto in die Seite hinein gerichtet ist, nicht hinaus.

Jetzt, wo du das weisst, probier es aus. Besuche ein paar Websites und beobachte dich selbst. Wo bleibst du hängen? Welchem Blick folgst du? Du wirst überrascht sein, wie stark dieses kleine Detail wirkt, wenn man einmal darauf achtet.

Warum gehört ein Foto von dir auf die Startseite?

Dein Gesicht gehört in den obersten Bereich deiner Homepage. Nicht irgendwo unten. Nicht versteckt auf der Über-mich-Seite. Sondern dort, wo jeder Besucher als Erstes hinschaut.

Warum? Weil die Besucher zuerst Vertrauen aufbauen müssen. Sie suchen einen Menschen. Jemanden, bei dem sie sich gut aufgehoben fühlen. Und dieses Gefühl entsteht, wenn sie dein Gesicht sehen. Ein echtes Lächeln, ein offener Blick – das schafft in einer Sekunde mehr Vertrauen als drei Absätze Text.

Natürlich wirst du nicht jedem sympathisch sein. Aber das ist im echten Leben genauso. Auf einer Konferenz oder einer Weiterbildung gibt es Menschen, bei denen es sofort klick macht, und andere, bei denen es das nicht tut.

Auf deiner Website ist das nicht anders. Und das ist gut so. Du willst ja nicht alle ansprechen. Du willst die Richtigen ansprechen.

Muss ich mich wirklich mit einem Foto zeigen?

Diese Frage höre ich oft. Und ich verstehe sie. Sich so sichtbar zu machen, kostet Mut. Dein Gesicht prominent auf die Startseite zu stellen, fühlt sich an wie auf eine Bühne treten. Und ja, das ist es auch. Aber genau darum geht es.

Die Websitebesucher müssen dir erst vertrauen, bevor sie zu deinen Kunden werden. Und das beginnt damit, dass du dich zeigst. Nicht perfekt. Nicht inszeniert. Einfach echt.

Vertrauen ist kein Luxus, es ist die Grundlage deines Business.

Und glaub mir, ich verstehe sehr gut wie sich das anfühlt. Aber ich kann dir versprechen, es wird mit der Zeit einfacher.

Kann ich nicht einfach ein Stockfoto nehmen?

Nein, das empfehle ich nicht. Ein Stockfoto auf deiner Website ist wie eine fremde Stimme auf deinem Anrufbeantworter. Es passt nicht. Es fühlt sich nicht echt an. Und deine Besucher spüren das, auch wenn sie es nicht benennen können.

Das ist nicht nur ein Bauchgefühl. Eine Studie* hat gezeigt, dass das echte Foto eines Geschäftsführers 35 % mehr Aufmerksamkeit erzeugt hat als ein Stockfoto.

Deine Lieblingskunden suchen dich. Nicht irgendeine lächelnde Frau am Laptop. Nicht eine gestellte Szene mit Models in einem Büro, das es nicht gibt. Sie suchen die Person, mit der sie zusammenarbeiten werden.

Und wenn du noch keine guten Fotos hast?

Dann ist das kein Grund, gar kein Foto von dir zu zeigen. Ein gutes Handyfoto ist besser als ein perfektes Stockfoto. Immer.

Ein paar Tipps für die Zwischenlösung:

  • Stell dich so hin, dass das Tageslicht von einem Fenster auf dein Gesicht fällt. Natürliches Licht von vorne ist ideal. Wenn niemand zum Fotografieren da ist, tut es auch ein Stativ.
  • Achte auf einen ruhigen Hintergrund. Keine Wäscheständer, keine offenen Regale. Vielleicht lehnst du dich an deine Praxistür oder stehst vor einer schlichten Wand.
  • Mach nicht ein Foto. Mach zwanzig. Dann ist ein Gutes dabei.
  • Lächle so, wie du lächelst, wenn eine Kundin zur Tür hereinkommt.
  • Und denk dran: Das Foto darf jederzeit ersetzt werden. Es muss und soll nicht für immer sein.

Sobald du bereit bist für professionelle Fotos, lohnt sich die Investition. Aber bis dahin gilt: Lieber echt und unperfekt als perfekt und fremd.

Welche Fotos brauchst du für deine Website?

Das hängt davon ab, welche Seiten deine Website hat und was jede einzelne Seite leisten soll. Auf der Startseite und der Über-mich-Seite ist dein Gesicht wichtig, das haben wir gesehen. Aber nicht jede Seite braucht ein Porträt von dir.

Manchmal erzählt ein anderes Motiv die bessere Geschichte. Hände, die massieren. Ein Hund auf dem Trainingsplatz. Dein Arbeitsraum in warmem Licht. Auch solche Bilder sagen etwas über dich und deine Arbeit, ganz ohne dass dein Gesicht darauf zu sehen ist.

In diesem Artikel findest du viele Tipps dazu:

Was für Bilder brauche ich auf meiner Website? – Hier erfährst du, welche Fotos du für welche Seite brauchst und wie du dich optimal auf ein Fotoshooting vorbereitest. 

Welches Bildformat soll es sein?

Hochkant, Quadrat oder Querformat?

Auf manchen Websites braucht es ein langes, schmales Headerbild. Manchmal ein quadratisches Foto für die Seitenleiste. Das hängt davon ab, wie deine Website aufgebaut ist.

Weil das Thema so vielschichtig ist, habe ich dazu einen Artikel geschrieben:

Bildergrössen für die Website – Hier zeige ich dir die richtigen Formate, wie du deine Bilder komprimierst und worauf du bei der mobilen Darstellung achten musst.

Sind deine Bilder auch für Menschen zugänglich, die sie nicht sehen können?

Wir haben viel darüber gesprochen, wie Bilder wirken. Wie sie Vertrauen schaffen, Blicke lenken, Emotionen auslösen. Aber was ist mit Menschen, die deine Bilder gar nicht sehen können?

Rund eine Million Menschen in der Schweiz leben mit einer Sehbeeinträchtigung. Viele von ihnen nutzen sogenannte Screenreader. Das sind Programme, die den Inhalt einer Website vorlesen.

Text? Kein Problem. Aber bei einem Bild ist der Screenreader blind. Es sei denn, du gibst ihm eine kurze Beschreibung mit. Genau das ist der Alt-Text.

Du kannst dir den Alt-Text vorstellen wie eine kleine Notiz, die du an dein Bild heftest. Nicht für dich. Für die Menschen, die es nicht sehen können. Und diese Notiz kannst du beim Hochladen deiner Bilder ganz einfach eingeben, egal ob du mit WordPress, Squarespace oder einem anderen System arbeitest.

Was macht einen guten Alt-Text aus?

Er beschreibt kurz und sachlich, was zu sehen ist. Nicht mehr, nicht weniger. Frag dich: Was zeigt dieses Bild? Und warum ist es hier?

Ein Beispiel. Du zeigst auf deiner Startseite ein Foto von dir, auf dem du lächelnd in die Kamera schaust, im Hintergrund dein Praxisraum.

✅ Gut: “Lächelnde Therapeutin im hellen Praxisraum”

❌ Nicht gut: “Bild von einer Frau, die in einem Raum steht und lächelt”

Der erste Alt-Text sagt, was wichtig ist. Der zweite beschreibt, was man sieht, ohne den Punkt zu treffen.

Was du vermeiden solltest:

  • Beginne nicht mit “Bild von” oder “Foto von”. Der Screenreader weiss bereits, dass es ein Bild ist.
  • Stopfe keine Keywords rein. “Therapie Coaching Zürich Beratung Gesundheit” ist kein Alt-Text, das ist Spam.
  • Schreib keine ganzen Absätze. Ein kurzer Satz reicht.
  • Wiederhole nicht, was im Text daneben schon steht. Sonst hört die Person alles doppelt.

Und bei dekorativen Bildern?

Nicht jedes Bild auf deiner Website hat eine inhaltliche Funktion. Manchmal ist ein Bild einfach nur ein gestalterisches Element.

  • Eine Trennlinie
  • ein Hintergrundmuster
  • ein Schmuckbild

In diesem Fall setzt du den Alt-Text bewusst auf leer, also alt=“”.

Die zwei Anführungszeichen ohne etwas dazwischen sagen dem Screenreader: Hier ist absichtlich nichts. Überspring das. So weiss er, dass du es nicht einfach vergessen hast, sondern dass dieses Bild keine inhaltliche Bedeutung hat.

Barrierefreiheit klingt technisch. Ist es aber nicht. Es bedeutet, dass du auch an die Menschen denkst, die deine Website anders erleben als du.

Was Google über deine Bilder wissen muss

Die gute Nachricht: Den Alt-Text, den du gerade für die Barrierefreiheit geschrieben hast? Der hilft auch Google. Denn Google kann deine Bilder nicht sehen. Es liest den Alt-Text, um zu verstehen, was darauf zu sehen ist. Zwei Fliegen, eine Klappe.

Aber es gibt noch etwas, das du Google mitgeben kannst.

Der Dateiname

Bevor du ein Foto hochlädst, schau dir den Dateinamen an. Steht da noch “IMG_4872.jpg”? Dann weiss Google nicht, was auf dem Bild zu sehen ist.

Benenne die Datei um, bevor du sie hochlädst. Zum Beispiel: “coaching-anna-mueller-zuerich.jpg”. Kurz, beschreibend, mit kleinen Buchstaben und Bindestrichen statt Leerzeichen.

Und noch etwas: Google liebt einzigartige Bilder.

Ein Stockfoto, das auf hundert anderen Websites auftaucht, ist für Google nichts Besonderes. Dein eigenes Foto hingegen gibt es nur einmal. Das macht deine Seite einzigartig. Und Einzigartigkeit ist genau das, was Google belohnt.

Auch hier gilt also: Echte Fotos schlagen Stockfotos. Nicht nur für deine Besucher, sondern auch für deine Sichtbarkeit bei Google.

Häufige Fragen zu Fotos auf der Website

Wie sehen meine Bilder auf dem Handy aus?

Vermutlich anders, als du denkst. Die meisten deiner Lieblingskunden besuchen deine Website nicht am Laptop, sondern auf dem Sofa, in der Warteschlange oder abends im Bett. Auf dem Handy rutschen Bilder, die am Desktop neben dem Text stehen, untereinander. Ein Porträt, das am grossen Bildschirm wirkt, kann auf dem Handy winzig werden. Schau dir deine Website unbedingt auch auf dem Handy an. Mehr dazu in meinem Artikel Bildergrössen für die Website.

Wie oft sollte ich meine Fotos aktualisieren?

Wenn dich deine Lieblingskunden beim ersten Treffen nicht mehr wiedererkennen, ist es höchste Zeit.
Als Faustregel: Alle zwei bis drei Jahre neue Fotos machen lassen. Wir verändern uns, und deine Fotos sollten zeigen, wer du heute bist, nicht wer du vor fünf Jahren warst.

Darf ich Fotos von meinen Kunden oder Patienten zeigen?

Nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung. Das gilt besonders im therapeutischen und medizinischen Bereich. Auch wenn eine Kundin begeistert sagt “Klar, nimm das Foto!” – halte es schriftlich fest. Und bedenke: Nicht jeder möchte öffentlich zeigen, dass er eine Therapie besucht oder einen Coach hat.

Was ist mit KI-generierten Bildern?

Sie können für dekorative Elemente oder Blogbeiträge eine Option sein. Aber für dein Porträt oder deine Über-mich-Seite? Nein. Deine Lieblingskunden wollen dich sehen. Nicht eine Version von dir, die es so nicht gibt. Und sie werden den Unterschied spüren.

Was kostet ein professionelles Fotoshooting?

Das variiert je nach Fotografin, Umfang und Region. Für ein Business-Shooting mit mehreren bearbeiteten Bildern kannst du in der Schweiz grob mit 400 bis 1’600 Franken rechnen. Ein einfaches Shooting von einer Stunde liegt eher am unteren Ende. Wenn du mehrere Locations, verschiedene Outfits oder einen halben Tag einplanst, bist du schnell im vierstelligen Bereich. Das klingt nach viel. Aber bedenke: Diese Fotos arbeiten jeden Tag für dich, auf jeder Seite, bei jedem Besuch.

Wie viele Bilder brauche ich pro Seite?

Es gibt keine magische Zahl. Aber denk an zwei Dinge: Erstens sollte jedes Bild eine Aufgabe haben. Vertrauen schaffen, etwas zeigen, den Blick lenken. Ein starkes Foto sagt mehr als fünf mittelmässige. Und zweitens belastet jedes Bild deine Website mit seinen Kilobytes. Je mehr Bilder, desto langsamer lädt die Seite. Und eine langsame Seite verliert Besucher, bevor sie überhaupt ein Bild gesehen haben. Im Zweifel also lieber weniger Bilder, dafür bewusst gewählt und gut komprimiert. Wie das geht, zeige ich dir in meinem Artikel Bildergrössen für die Website.

Bilder auf deiner Website reden. Immer. Die Frage ist nur, was sie sagen.

Du entscheidest, ob sie Vertrauen aufbauen oder Distanz schaffen. Ob sie deine Lieblingskunden anziehen oder an dir vorbeileiten. Ob sie dich zeigen oder verstecken.

Und dafür brauchst du keine perfekten Bedingungen. Du brauchst den Mut, dich zu zeigen. Echt, sichtbar, du selbst.

Du darfst anders sein.
Deine Website auch.

In 25 Tagen von „unsichtbar“ zur Website mit Charakter.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde ursprünglich 2018 veröffentlicht und im Mai 2026 vollständig aktualisiert.

*https://news.mit.edu/2014/in-the-blink-of-an-eye-0116

*https://marketingexperiments.com/digital-advertising/stock-images-tested

Was denkst du? Ich freu mich auf deinen Kommentar. Vielen Dank für deine Unterstützung. 😘

  • David Goebel

    Hallo Claudia,
    Eyecatcher sind super wichtig. Auf der Webseite, auf dem Flyer, auf dem Flipchart (mein Thema).
    Und wenn du das Auge nicht führst, dann macht es was es will. Vielleicht nur zufällig dein Ziel.
    Hier ein passender Artikel
    https://sinnstiften.biz/flipchart-gestalten

    SinnSTIFTende Grüße,
    David

    • Claudia Barfuss

      Hallo David
      Mir war gar nicht bewusst wie viel, Websites und Flipcharts miteinander zu tun haben. Aber eigentlich logisch, denn in beiden Fällen soll auf wenig Raum viel vermittelt werden.
      Ein toller Artikel, habe ich mir gleich abgespeichert. Danke dir dafür.
      Herzliche Grüsse
      Claudia

Claudia Barfuss

Seit über 24 Jahren begleite ich als Designerin mit Herz und einem Blick für kreative Lösungen Frauen dabei, ihre Website so zu gestalten, dass sie sich rundum stimmig anfühlt.

In meinen Blogartikeln teile ich erprobte Tipps aus meinem Arbeitsalltag – für alle, die ihre Website klar, strukturiert und mit einer persönlichen Note gestalten möchten.

Porträtfoto von Claudia Barfuss, Webdesignerin für selbstständige Frauen sitzend, mit einem silbernen Tablet in der Hand